Praktikum bei beech: Bella berichtet aus dem Studio

Wie ist es eigentlich so bei beech? Was erwartet einen Praktikanten? Wir haben die 13 jährige Isabella gebeten, einen kleinen Text zu schreiben, wie denn eine Woche mit uns war. Die Aussagen wurden nicht unter Androhung etwaiger Anrufe beim Lehrer gemacht - äh, natürlich nicht, garnicht, ehrlich! 

Praktikanten können mehr als nur Kopieren und Kaffee kochen. Bei beech vor allem Spaß haben!

Praktikanten können mehr als nur Kopieren und Kaffee kochen. Bei beech vor allem Spaß haben!

Isabella: Am ersten Tag meines Praktikums sind Peter und ich nach München gefahren und haben uns dort ein neues Handy angesehen. Es wurde das HTC One Max vorgestellt und Ich durfte Fotos machen. Die Kamera war mir zwar etwas fremd, aber ich glaube ich hatte den Dreh schnell raus. Zusätzlich wurde noch ein Video aufgezeichnet, bei dem ich das Handmodell war - hätte ich nur meinen neuen Nagellack aufgetragen. Trotzdem hat das sehr viel Spaß gemacht und diese Erfahrung war für mich natürlich etwas komplett neues. Nach dem Mittagessen hat Peter das Video gleich geschnitten und ich habe dabei zugesehen. Das Equipment, das wir für den Dreh gebraucht hatten, habe ich anschließend wieder verstaut. Damit war der erste Tag auch schon vorbei.

Am Dienstag habe ich erst einmal die Optiken gereinigt. Eine Aufgabe, bei der man sehr sorgfältig vorgehen muss, da die Gläser leicht zerkratzen. Deshalb arbeitet man auch mit einem Mikrofasertuch. Staubpartikel habe ich mit einem Blasebalg entfernt. Anschließend bekam ich eine Menge Filme von beech zu sehen. Die Aufgabe bestand darin, jeden Film zu bewerteten. Am besten haben mir ein Film über Kleidung und einer über Essen gefallen - In der Fachsprache "Fashion" und "Food" genannt :). Nach ungefähr einer Stunde habe ich einen Text für Facebook entworfen. Er wurde zusammen mit einem Foto von mir gepostet. Für das Foto gab es ein kleines Set, bestehend aus jeder Menge Linsen und einer großen Filmkamera. In meiner Hand hielt ich eine Filmklappe. Während dem Shooting sollte ich mal grinsen, mal lachen, mal die Zunge rausstecken - das mit dem Lachen ist es dann schließlich geworden.

Um den Tisch herum standen abgegriffene Stühle, die ersetzt werden sollten. Die neuen kamen am Dienstag an. Ich räumte die alten Stühle weg und montierte zusammen mit Peter die neuen Modelle - zwei wackeln, aber das kriegen sie schon in den Griff. Zur Entspannung konnte ich mal wieder filme ansehen. Dieses mal einen Skifilm, der aktuell Premiere hat. Dann habe ich die Konkurrenz von beech im Internet gesucht und deren Produktionen angesehen und abgespeichert. Sowas schade doch nie, oder? 

Am Mittwoch ging es total spannend los: Zusammen mit Peter ging es daran, die Küche zu putzen. Sowas muss auch sein, oder? Danach sind Peter, Mario und ich nach Tuntenhausen gefahren und haben im Unternehmen Eder über neue Projekte gesprochen und wie man am besten eine Werbung gestalten könne. Ich hab die wichtigsten Sachen mitgeschrieben. 

Es ist Donnerstag und ich durfte bei meinen ersten Dreh dabei sein. Es ging richtig früh los. Als erste Aufgabe musste das gepackte Equipment ins Auto geschleppt werden. Eine ganze Stunde haben wir gebraucht, bis wir in München angekommen waren. Um welches Video es genau ging kann ich noch nicht sagen, nur dass es um Ski ging. Meine Aufgaben am Set: Making-Off-Fotos machen und die Klappe betätigen. Das war sehr spannend und interessant, mal zuzusehen, wie das alles funktioniert. Dann sind wir zum Mittagessen gegangen. Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder nach Rosenheim zurück.

Schon Freitag? Die Woche ist wie im Flug vergangen. Jetzt noch schnell diesen Text fertig schreiben und Bilder aussuchen. Das wars! Jetzt lassen wir uns den selbstgemachten Kuchen schmecken, den ich als kleines Danke mitgebracht habe. Mein Fazit: Ein Praktikum bei beech ist großartig - ehrlich!