Schöne Momente auf Haro Fußboden

Das Unternehmen HARO aus Rosenheim startet das Gewinnspiel "Moments by Haro" und verlost ein Wochenende in Barcelona sowie Jochen Schweizer-Gutscheine.

Der Boden in den eigenen vier Wänden spielt eine wichtige Rolle: er hat Funtion, Style und vermittelt ein wohliges Gefühl - all das klappt nur, mit dem richtigen Untergrund. Deshalb möchte HARO den Boden an sich in den Vordergrund rücken und verlost für fleissige Einsendungen (Bilder oder Videos) Gewinne. Um die Message leichter zu transportieren produzierte beech ein Video dazu. Die Aufgabenstellung: emotionale Momente mit HARO-Böden zu verbinden.

Zusammen mit HARO haben wir uns aus diesem Grund für folgende Momente entschieden: ein wahnsinns Sonnenaufgang, der Nachwuchs macht die ersten Schritte, die ersten eigenen vier Wände, dass Katzenkind stöbert herum und ein schöner Sommerabend zu zweit rundet das ganze ab. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich auch Dreharbeiten mit Kindern, Tieren, am frühen Morgen und am späten Abend. Eine Herausforderung. Oder schon einmal versucht, ein Baby auf Kommando dazu zu bringen, zu laufen? Eben.

 

Mit etwas Glück gehts nach Barcelona oder es gibt Erlebnisgutscheine von Jochne Schweizer

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Ein Dreh während die Sonne aufgeht ist einfach, deshalb haben wir noch eine Komponente hinzugefügt: einen kalten See. Unser Model hatte es nicht leicht. Die junge Dame musste einen Kopfsprung in den malerischen Happinger See machen und hatte dafür genau einen Versuch. Ansonsten hätten wir das Haar trocknen müssen und der Sonnenaufgang wäre vorbei gewesen. Der erste Versuch wurde kurz vor dem Absprung abgebrochen - Nervosität kam auf und die Spannung stieg. Die Kamera lief durch und es wurde erneut Anlauf genommen. Dieses mal gelang der Sprung ins sehr seichte Wasser. Perfekt, der wäre im Kasten! Jetzt nur noch 15 Minuten im kalten Wasser ausharren und umsetzen, was sich der Kameraman in den Kopf gesetzt hat und der Dreh war für das Model vorbei.

Kleine Kinder sind ja soooo schnuckelig! Zum Auffuttern! Außer, sie haben einfach keine Lust mehr, sind müde, hungrig oder möchten jetzt bitte einfach nur nochin Mamas Arme. Verständlich, denn als Baby darf man das noch. Wir hatten Glück mit unseren Mini-Models. Beim vorhergehenden Casting haben wir uns einen Burschen sowie ein Mädchen ausgesucht. Die Laune ware fast durchgehend gut. Mit Unterstützung der Eltern, die brav den "Clown" in Hintergrund gemacht haben, war es recht angenehm. Allerdings darf man nicht in den Irrglauben verfallen, die Regie, der Kameramann oder sonst jemand hätte das Sagen am Set. Das geht in dem Moment an die Knirpse über, wenn die Kamera startet. Danke nochmal an die Familien!

Gut, Kinder, da machen die Eltern ein bisschen "gagaga" und "gugugug" und die kleinen Racker lachen, aber wie bringt man Baby-Katzen dazu, genau das zu machen, was man möchte? Marios Mutter engagiert sich im Tierschutz und hat immer mal wieder Zöglinge Zuhause (ganz zur Freude von Papa Feil, haha). Daher hatten wir direkten Zugriff auf vier Haustiger im Mini-Format. Ziel war es, einen Moment einzufangen, an dem die Katze ihr "neues" Revier erkundet und dabei am besten noch mit unserem männlichen Model kuschelt. An diesem Drehtag haben wir den schmalen Grad zwischen Kuscheln und Krawall-Kratzfurien-Action kennengelernt. Wenn die Baby-Katze nicht mehr mag, dann hilft nur noch ein Futternapf und Mama Feils Streicheleinheiten. Die Kratzspuren heilen schon wieder, Michi!

Die Studentin in ihrer ersten eigenen Bude hat es uns leicht gemacht. Die junge Dame kam super rüber, hatte Spaß dabei und wusste, was die Kamera von ihr will. Die Location wurde von uns komplett umgeräumt. Dazu muss man sagen, dass wirklich jemand darin wohnte und wohnt. Sichtlich erfreut kam die Dame mitten in den Dreharbeiten mal kurz nach Hause. Doof nur, dass ihre Couch vor der Haustüre stand und den Eingang blockierte. Wir haben aber alles in den Ur-Zustand zurückversetzt - EHRENWORT!

Als Abschluss mussten wir uns einige Tage damit begnügen, dem wolkenverhangenen Abendhimmel anzustarren. Für einen schönen Sonnenuntergang fehlte nur noch der, äh, schöne Sonnenuntergang. Aber irgendwan war er dann da und eine Flasche Rotwein fand sich zufälliger Weise auch noch. Um herauszufinden, wie er schmeckt wurde er auch getrunken. Genau im richtigen Moment, als die Sonne zwischen Mann und Frau hindurchblinzelte.

Lust auf Gewinnen? Gut! Wer es bis hierher geschaft hat soll natürlich auch mit einem klickbaren Link verwöhnt werden: http://www.haro.de/moments und ab dafür.